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Steinwalden

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Steinwalden ist die westlichste Mark Zorac’quans und in ihr ist das Herzogtum Wolfenstieg und die Taverne zum besseren Betrüger beheimatet. Die Mark ist nur dünn besiedelt und den wenigen Bewohnern wird nachgesagt, dass sie mürrisch und abweisend gegenüber Fremden sind. Die Adligen herrschen in diesem Landstrich mit harter Hand und verzeihen wenige Fehler.

Steinwalden ist eine raue Gegend und nur die härtesten können hier lange überleben. Gleichzeitig lockt die Mark Monsterjäger und Abenteurer, da sie direkt an der Grenze zur gefährlichen Hochebene von Xa liegt. Diese ist bisher wenig erforscht und selten trauen sich törichte Abenteurer hinauf. Noch seltener kehren diese dann auch noch lebend zurück. Viel häufiger dagegen tauchen Monster und Bestien auf, welche die tiefen Wälder Steinwaldens durchstreifen.

Neben umherstreifenden Wesen, sind in den Wäldern auch große Gemeinschaften von entlaufenden Sklaven zu treffen, welche sich aus der brutalen Gewalt der Adligen befreiten. Für andere Wanderer stellen sie aber selten eine Gefahr da. Auch wenn der ein oder andere Adlige bereits um einen Wegezoll erleichtert worden ist.

Unser Dank geht an Olaf Krüger, der die Karte gezeichnet und uns zur Verfügung gestellt hat. Danke dafür!

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Eine neue Location wartet

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Der neue und gleichzeitig alte bessere Betrüger

Wie wir bereits mitgeteilt haben, steht uns die Heesfelder Mühle im nächsten Jahr leider nicht mehr zur Verfügung, da sie generell nicht mehr vermietet wird. Schweren Herzens müssen wir also für 2018 unsere Sachen packen und haben uns in den letzten Wochen nach einer Location umgesehen, die unseren Ansprüchen gerecht wird.

An erster Stelle standen natürlich weiterhin: Ambiente, ausreichende Größe, Parkplätze, Abgelegenheit und eine gute Erreichbarkeit. Deshalb haben wir uns am Dienstag auf die Stichter Hütte festgelegt.

Wir bleiben also in Halver! Das SGV Wanderheim liegt damit nur knapp 15 Minuten weit von der alten Location entfernt und bietet uns neben den oben genannten Punkten noch einige Boni: Wir haben tatsächlich draußen eine Feuerstelle, um die man sich gemütlich setzen kann in der kühlen Nacht. Außerdem können wir endlich ordentliche Übernachtungsplätze für Gäste mit längerer Anreise anbieten!

Die komplette Adresse könnt ihr dann auf unseren üblichen Kanälen (unter anderem hier ) finden. Weitere und bessere Fotos folgen demnächst.
Erscheint am 24. März zahlreich, um die neue Location einzuweihen und dem Wanderheim zu zeigen, was es heißt, wenn die Gäste des besseren Betrügers feiern!

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Zorac’Quan

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Zorac’quan liegt weit im Süden der Mittellande. Wie es sich schon im Wappen des „goldenen“ Zorac’quans mit einer Ähre widerspiegelt, sind weite Teile des Landes von Getreidefeldern und anderen Landwirtschaftlichen Gütern bedeckt. Deshalb wird das Land auch häufig als Kornkammer des Südens bezeichnet. Zorac’quan ist in vier große Marken und zwei reichsfreie Provinzen unterteilt, welche alle entlang der südwestlichen Küste der Mittellande liegen.

Die beiden reichsfreien Provinzen Freyersbrücken und Orlund unterstehen der direkten Herrschaft des Edlen Hadrian. In den anderen Marken herrschen Markgrafen in seinem Namen. Freyersbrücken ist die größte Stadt Zorac’quans und Herrschaftssitz des Edlen. Orlund, das frühere Sclavburg, liegt auf der anderen Seite der Tamasbucht und beherbergt mit der größten Hafenstadt auch den Hauptteil des Seehandels.

Die Goldmark trägt ihren Namen aufgrund der gewaltigen und fruchtbaren Getreidefelder. Diese haben der Mark auch großen Reichtum eingebracht, da der Handel mit anderen mittelländischen Reichen floriert.

Yradon ist landschaftlich das genaue Gegenteil zur Goldmark. Das Landschaftsbild wird beherrscht durch die großen und gefährlichen Sümpfe. Diese als „sichere“ Rückzugsorte und die großen Armenviertel der Städte sind mit Sicherheit zwei der Gründe für eine enorme Population der ehemaligen Sklaven Zorac’quans.

Die Westermark wird dominiert durch den Erzabbau und die anschließende Weiterverarbeitung. Gleichzeitig beherbergt die Westermark aber auch die einzige Universität Zorac’quans in Fuchsberg.

Steinwalden ist die vierte und letzte Mark. Sie ist abgelegen, bevölkerungsarm und von dichten Wäldern beherrscht. Die Mark grenzt an die von Monstern bevölkerte Hochebene von Xa an und wird deshalb von vielen gemieden. Hier im Osten der Mark liegt die Provinz Wolfenstieg. Heimat der Taverne „Zum besseren Betrüger“.

Unser Dank geht an Olaf Krüger, der die Karte gezeichnet und uns zur Verfügung gestellt hat. Danke dafür!

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Hintergrund zur letzten Taverne 3

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Der Kult des Tyron

Über den Kult des Tyron ist wenig bekannt. Es gibt zwar einige Personen, die sich öffentlich als dem Kult zugehörig bekennen, allerdings kann aufgrund der Herkunft dieser Personen daran gezweifelt werden. Meist handelt es sich bei ihnen nämlich um junge Adelssprösslinge, welche wahrscheinlich nur gegen ihr Elternhaus rebellieren möchten. Vereinzelt ist es allerdings nach mysteriösen Mordfällen in der Vergangenheit schon zu Verhaftungen gekommen.

Auf diesen Verhaftungen basiert auch das einzige Wissen über den Kult. So kann sicher festgehalten werden, dass die Anhänger des Kultes oft am Unterarm und im Nacken eine stilisierte Sanduhr tragen. Die von ihnen verübten Morde betrafen meist Heiler und Heilerinnen, welche kurz zuvor noch ihre Tätigkeit ausgeübt hatten. Nur selten konnte den Kultisten eine klare Aussage bezüglich ihres Handelns und ihrer Beweggründe entlockt werden. Dies hat den Hintergrund, dass sie den Tod nicht zu fürchten scheinen und sich nach ihrer Festnahme alsbald möglich selbst richten. Häufig geschieht dies durch Gift, welches sie für diese Fälle bei sich getragen haben.

Einigen wenigen Aussagen konnte man allerdings entnehmen, dass sie die Morde nicht als Opfer, sondern als Gefallen für Tyron sahen. Heiler bewahrten ihrer Meinung nach Seelen vor dem Tod, welche Tyron schon für sich beansprucht hatte. Wie gefährlich und weit verbreitet der Kult in Wirklichkeit ist, vermag heute niemand zu sagen. Deshalb hat der Freiherr ein Kopfgeld auf jede lebende und zweifelsfrei als Kultisten identifizierte Person ausgesprochen.