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Übernachtungsmöglichkeiten

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Unsere Schlafgemächer in der Taverne sehen leider nicht ganz so luxuriös aus, allerdings können wir mit Fug und Recht behaupten: Wenn ihr den Heimweg erst am nächsten Tag antreten wollt, dann könnt ihr im besseren Betrüger auch nächtigen. Ihr kommt also in den Genuss die Tavernencrew auch am nächsten Tag noch zu Gesicht zu bekommen!

Allerdings ist die Übernachtung auch an einige wenige Bedingungen geknüpft:

– Ihr müsst euch für einen Schlafplatz bei uns anmelden.
– Der Selbstkostenpreis von 10€ muss vorab überwiesen werden.
– Bettwäsche kann nicht gestellt werden.

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Das Gewinnspiel endet bald!

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Heute habt ihr nur noch bis 23:59 Uhr, um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Wenn ihr also eure Chance nutzen wollt, solltet ihr euch besser beeilen!

Die Ziehung erfolgt nach Beendigung des Gewinnspiels und der glückliche Gewinner wird morgen im Laufe des Nachmittags bekannt gegeben.

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Gewinnspiel

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Wir veranstalten auf unserer Facebookseite wieder ein Gewinnspiel und verlosen dieses Mal einen Geldbeutel mit einigen unserer Münzen darin (12 Kupfer, 2 Silber, 1 Gold). Der Gewinner kann sich auf der nächsten Taverne sehr glücklich schätzen, denn wir haben eine Änderung für das Bezahlsystem auf unseren Veranstaltungen beschlossen. Alles Weitere folgt auf unserer Seite in zwei Wochen. Eins kann ich euch versprechen: Es lohnt sich doppelt an dem Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen findet ihr auf unserer Facebookseite:

Gewinnspiel zum besseren Betrüger

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Eine Flasche Met für fünf Helden

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Eine Flasche Met gegen eine handvoll Helden.

So manches Abenteuer erwartet euch in Zorac’Quan und im besseren Betrüger. Einige von euch haben dieses hier schon bei der letzten Taverne kennengelernt. Denn wieder wollen wir euch eine Flasche Met am Eingang schenken, wenn ihr mit einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anreist.

Seid ihr bereit euch dieser Herausforderung zu stellen? Wenn ja, dann markiert die Personen, mit denen ihr die Flasche genießen wollt.

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Wolfenstieg

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Das Herzogtum Wolfenstieg liegt im Osten der Mark Steinwalden und ist mit etwa 1800 Einwohnern der bevölkerungsreichste Landstrich der Mark. Dichte Wälder bdecken die größten Teile der Landschaft und bieten vielerlei Wesen und unzähligen Holzfällersiedlungen Unterschlupf. Erst kürzlich kam es in diesem Herzogtum zu einem Machtwechsel, sodass nun ein neuer Freiherr an der Macht ist. Dieser gibt sich volksnäher und wird deshalb auch häufiger in Begleitung seiner treuesten Untergebenen in verschiedenen Tavernen gesehen, wo er den Anliegen des Volkes lauscht.

Auch ist Wolfenstieg die Heimat der, über die Landesgrenzen hinaus bekannten, Taverne „Zum besseren Betrüger“. Hier verkehren allerlei Gäste, von Bauern über schiffslose Seefahrer, von Magiern und Priestern bis hin zu dem seltenen Anblick von Adligen. Auch Zwerge, Elfen und andere Wesen waren schon Gast in diesem Wirtshaus. Seit langem wurde es von Renrich, seiner Frau Erna und verschiedenen Schankmaiden bewirtet. Doch seit merkwürdigen Vorkommnissen mit Elfen, ist Renrich verschwunden und Erna kümmert sich ohne ihn um den Fortbestand der Taverne. Von ihr kann man auch die eine oder andere Geschichte erfahren, zum Beispiel, wie die Taverne zu ihrem Namen kam. Kürzlich jedoch machten erste Gerüchte die Runde, dass es im besseren Betrüger spuken soll.

Wieder gilt unser Dank Olaf Krüger für diese wundervolle Karte!

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Dieben verboten!

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Leider ist es bei früheren Veranstaltungen durch das IT Entwenden von Gegenständen zu Missverständnissen, Ärger und Verstimmungen gekommen. Deswegen haben wir uns bei einer unserer vergangenen Orgabesprechungen nach einer langen Diskussion dazu entschieden, für die nächsten Tavernen ein Diebes Verbot auszusprechen. Wir sind uns aber sicher, dass ihr dafür Verständnis habt, da das Diebes-Spiel nur einen sehr kleinen Bruchteil des Tavernenspiels darstellt.

Weil wir euch nicht gerne im Spiel einschränken, arbeiten wir im Hintergrund natürlich im Turbomodus an einer, für alle zufriedenstellenden, Lösung. Wie diese aussieht und wann es das Diebes-Spiel wieder geben wird, können wir aber zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht sagen.
Falls ihr eine bahnbrechende und innovative Idee habt, die zur Lösung des Problems beiträgt, dann könnt ihr uns gerne hier oder über unsere Mail-Adresse orga@zorac-quan.de schreiben. Für die beste Idee, die zur Umsetzung eines neuen Konzeptes führt, finden wir auch bestimmt eine kleine Überraschung als Belohnung, auf einer unserer nächsten Veranstaltungen!

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Steinwalden

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Steinwalden ist die westlichste Mark Zorac’quans und in ihr ist das Herzogtum Wolfenstieg und die Taverne zum besseren Betrüger beheimatet. Die Mark ist nur dünn besiedelt und den wenigen Bewohnern wird nachgesagt, dass sie mürrisch und abweisend gegenüber Fremden sind. Die Adligen herrschen in diesem Landstrich mit harter Hand und verzeihen wenige Fehler.

Steinwalden ist eine raue Gegend und nur die härtesten können hier lange überleben. Gleichzeitig lockt die Mark Monsterjäger und Abenteurer, da sie direkt an der Grenze zur gefährlichen Hochebene von Xa liegt. Diese ist bisher wenig erforscht und selten trauen sich törichte Abenteurer hinauf. Noch seltener kehren diese dann auch noch lebend zurück. Viel häufiger dagegen tauchen Monster und Bestien auf, welche die tiefen Wälder Steinwaldens durchstreifen.

Neben umherstreifenden Wesen, sind in den Wäldern auch große Gemeinschaften von entlaufenden Sklaven zu treffen, welche sich aus der brutalen Gewalt der Adligen befreiten. Für andere Wanderer stellen sie aber selten eine Gefahr da. Auch wenn der ein oder andere Adlige bereits um einen Wegezoll erleichtert worden ist.

Unser Dank geht an Olaf Krüger, der die Karte gezeichnet und uns zur Verfügung gestellt hat. Danke dafür!

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Eine neue Location wartet

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Der neue und gleichzeitig alte bessere Betrüger

Wie wir bereits mitgeteilt haben, steht uns die Heesfelder Mühle im nächsten Jahr leider nicht mehr zur Verfügung, da sie generell nicht mehr vermietet wird. Schweren Herzens müssen wir also für 2018 unsere Sachen packen und haben uns in den letzten Wochen nach einer Location umgesehen, die unseren Ansprüchen gerecht wird.

An erster Stelle standen natürlich weiterhin: Ambiente, ausreichende Größe, Parkplätze, Abgelegenheit und eine gute Erreichbarkeit. Deshalb haben wir uns am Dienstag auf die Stichter Hütte festgelegt.

Wir bleiben also in Halver! Das SGV Wanderheim liegt damit nur knapp 15 Minuten weit von der alten Location entfernt und bietet uns neben den oben genannten Punkten noch einige Boni: Wir haben tatsächlich draußen eine Feuerstelle, um die man sich gemütlich setzen kann in der kühlen Nacht. Außerdem können wir endlich ordentliche Übernachtungsplätze für Gäste mit längerer Anreise anbieten!

Die komplette Adresse könnt ihr dann auf unseren üblichen Kanälen (unter anderem hier ) finden. Weitere und bessere Fotos folgen demnächst.
Erscheint am 24. März zahlreich, um die neue Location einzuweihen und dem Wanderheim zu zeigen, was es heißt, wenn die Gäste des besseren Betrügers feiern!

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Zorac’Quan

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Zorac’quan liegt weit im Süden der Mittellande. Wie es sich schon im Wappen des „goldenen“ Zorac’quans mit einer Ähre widerspiegelt, sind weite Teile des Landes von Getreidefeldern und anderen Landwirtschaftlichen Gütern bedeckt. Deshalb wird das Land auch häufig als Kornkammer des Südens bezeichnet. Zorac’quan ist in vier große Marken und zwei reichsfreie Provinzen unterteilt, welche alle entlang der südwestlichen Küste der Mittellande liegen.

Die beiden reichsfreien Provinzen Freyersbrücken und Orlund unterstehen der direkten Herrschaft des Edlen Hadrian. In den anderen Marken herrschen Markgrafen in seinem Namen. Freyersbrücken ist die größte Stadt Zorac’quans und Herrschaftssitz des Edlen. Orlund, das frühere Sclavburg, liegt auf der anderen Seite der Tamasbucht und beherbergt mit der größten Hafenstadt auch den Hauptteil des Seehandels.

Die Goldmark trägt ihren Namen aufgrund der gewaltigen und fruchtbaren Getreidefelder. Diese haben der Mark auch großen Reichtum eingebracht, da der Handel mit anderen mittelländischen Reichen floriert.

Yradon ist landschaftlich das genaue Gegenteil zur Goldmark. Das Landschaftsbild wird beherrscht durch die großen und gefährlichen Sümpfe. Diese als „sichere“ Rückzugsorte und die großen Armenviertel der Städte sind mit Sicherheit zwei der Gründe für eine enorme Population der ehemaligen Sklaven Zorac’quans.

Die Westermark wird dominiert durch den Erzabbau und die anschließende Weiterverarbeitung. Gleichzeitig beherbergt die Westermark aber auch die einzige Universität Zorac’quans in Fuchsberg.

Steinwalden ist die vierte und letzte Mark. Sie ist abgelegen, bevölkerungsarm und von dichten Wäldern beherrscht. Die Mark grenzt an die von Monstern bevölkerte Hochebene von Xa an und wird deshalb von vielen gemieden. Hier im Osten der Mark liegt die Provinz Wolfenstieg. Heimat der Taverne „Zum besseren Betrüger“.

Unser Dank geht an Olaf Krüger, der die Karte gezeichnet und uns zur Verfügung gestellt hat. Danke dafür!

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Hintergrund zur letzten Taverne 3

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Der Kult des Tyron

Über den Kult des Tyron ist wenig bekannt. Es gibt zwar einige Personen, die sich öffentlich als dem Kult zugehörig bekennen, allerdings kann aufgrund der Herkunft dieser Personen daran gezweifelt werden. Meist handelt es sich bei ihnen nämlich um junge Adelssprösslinge, welche wahrscheinlich nur gegen ihr Elternhaus rebellieren möchten. Vereinzelt ist es allerdings nach mysteriösen Mordfällen in der Vergangenheit schon zu Verhaftungen gekommen.

Auf diesen Verhaftungen basiert auch das einzige Wissen über den Kult. So kann sicher festgehalten werden, dass die Anhänger des Kultes oft am Unterarm und im Nacken eine stilisierte Sanduhr tragen. Die von ihnen verübten Morde betrafen meist Heiler und Heilerinnen, welche kurz zuvor noch ihre Tätigkeit ausgeübt hatten. Nur selten konnte den Kultisten eine klare Aussage bezüglich ihres Handelns und ihrer Beweggründe entlockt werden. Dies hat den Hintergrund, dass sie den Tod nicht zu fürchten scheinen und sich nach ihrer Festnahme alsbald möglich selbst richten. Häufig geschieht dies durch Gift, welches sie für diese Fälle bei sich getragen haben.

Einigen wenigen Aussagen konnte man allerdings entnehmen, dass sie die Morde nicht als Opfer, sondern als Gefallen für Tyron sahen. Heiler bewahrten ihrer Meinung nach Seelen vor dem Tod, welche Tyron schon für sich beansprucht hatte. Wie gefährlich und weit verbreitet der Kult in Wirklichkeit ist, vermag heute niemand zu sagen. Deshalb hat der Freiherr ein Kopfgeld auf jede lebende und zweifelsfrei als Kultisten identifizierte Person ausgesprochen.